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Zeitungsartikel der WAZ vom 04.04.2018

Die Leidenschaft zweier Partyveranstalter

Die Party-Landschaft in Duisburg war aus ihrer Sicht verbesserungswürdig. Und so entschieden sich die beiden Freunde Niklas Lotze und Nils Schmidt, die schon als Kinder bei den Duisburger Füchsen gemeinsam Eishockey gespielt haben, einfach selbst gute Feten zu organisieren. Los ging es kurz nach ihrem Abitur. Inzwischen hat das Duo eine eigene Firma gegründet und bietet Partys auch in Duisburgs Nachbarstädten an. Ihre bevorzugte Zielgruppe sind Oberstufenschüler.

„Es fing alles damit an, dass ich bei privaten Feiern als DJ die Platten aufgelegt habe“, erinnert sich der in Rahm lebende Niklas Lotze an die Anfänge. Schnell war die Idee geboren, eine eigene Partyreihe zu installieren.

 

Schulen und Veranstalter verdienen

„Wir haben den Kontakt zu einigen Schulen gesucht“, erzählt Nils Schmidt, der aus Buchholz kommt. Mit dem Mannesmann-Gymnasium sprachen sie auch jene Schule an, auf der Schmidt 2016 selbst Abitur gemacht hatte. Auch das Steinbart-Gymnasium (Lotzes frühere Schule), das Landfermann-, das Hildegardis- und das Abtei-Gymnasium wurden zu Partnerschulen. Das Konzept: Bei einer Fete erhalten all jene Schulen Karten für den Partyabend, die sie unter der Oberstufenschülerschaft verkaufen. Die Einnahmen dürfen die Schulen größtenteils behalten. „So kommt schon mal Geld für den Abiball zusammen“, so Lotze. In Duisburg steigen die Partys von „N&N Events“ (die beiden N's stehen für die Vornamen der Gründer) immer im Kultkeller (Old Daddy) an der Steinschen Gasse. Und was ist nun so anders als bei anderen Feten? „Wir setzen auf besondere Spezialeffekte, etwa Konfettikanonen oder kühlende Erfrischungswolken, wenn es auf der Tanzfläche richtig heiß hergeht“, erklärt Schmidt. 500 bis 1000 Gäste seien bislang zu jeder Party gekommen. „Und die Arbeit dafür frisst ein Stück weit unsere Freizeit auf“, so Lotze. Denn beide jungen Männer sind noch in der Ausbildung (Lotze studiert in Essen BWL, Schmidt macht eine Ausbildung zum Speditionskaufmann). Perspektivisch könnten sie es sich aber vorstellen, solche Events auch hauptberuflich zu organisieren und zu veranstalten. Schon jetzt haben sie ihre Idee ausgeweitet: Ein vergleichbares Fetenangebot (inklusive Begleitung der Partnerschulen von der ersten Oberstufenparty bis zum Abiball) bietet das Duo nun auch in Oberhausen, Essen oder Moers an. Ein mögliches Berufsziel könnte später die Eröffnung eines eigenen Clubs sein. „Aber einen solchen zu stemmen, ist noch mal etwas ganz Anderes als eine Partyreihe“, weiß Lotze. Ihre Eltern betrachten das Engagement übrigens bislang mit einer Mischung aus Stolz und mahnendem Zeigefinger, ja die Ausbildung nicht zu vernachlässigen. „Sie haben aber das Potenzial unserer Geschäftsidee erkannt“, sagt Schmidt und lacht.

 

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